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Zantke & Cie. Asset Management GmbH

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Geschäftsführung

Dietmar Zantke
Martin Seitz

 

UST-IdNr. DE267900350

Amtsgericht Stuttgart

HRB 731579

 

 

Haftungsausschluss

Inhalt des Onlineangebotes

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Verweise und Links

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Rechtswirksamkeit dieses Haftungsausschlusses

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Urheber- und Kennzeichenrecht

Das Copyright für veröffentlichte, vom Autor selbst erstellte Objekte bleibt allein beim Autor der Seiten. Eine Vervielfältigung oder Verwendung solcher Grafiken, Tondokumente, Videosequenzen und Texte in anderen elektronischen oder gedruckten Publikationen ist ohne ausdrückliche Zustimmung des Autors nicht gestattet.

 

Anlegerschutz

Die Zantke & Cie. Asset Management GmbH ist ein nach § 32 KWG von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) zugelassenes Finanzinstitut.

Die Gesellschaft ist der Entschädigungseinrichtung der Wertpapierhandelsunternehmen (EdW) zugeordnet.

 

Angaben nach §16 Abs. 2 der InstitusVergVO

Im Hinblick auf die Instituts-Vergütungsverordnung (InstitutsVergV) sind die besonderen Anforderungen für bedeutende Institute gemäß §§ 17 ff InstitutsVergV bei der ZAM nicht anzuwenden, da ihre Bilanzsumme im Durchschnitt zu den jeweiligen Stichtagen der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre unter dem Betrag von Euro 15 Mrd. lag und sie somit als „nicht bedeutend“ im Sinne der InstitutsVergV einzustufen ist. Daher entfällt bei der ZAM auch die Einrichtung eines Vergütungskontrollausschusses nach § 15 InstitutsVergV bzw. nach § 25d Abs. 7 KWG, weil sie kein Institut i.S.v. § 25d Abs. 3 Satz 1 KWG ist.

 

Die ZAM hat ihre Vergütungsstrategie aus ihrer Geschäfts- und Risikostrategie abgeleitet. Gemäß den hieraus entwickelten Vergütungsgrundsätzen der ZAM erhalten ihre Geschäftsführung und Mitarbeiter ein im Anstellungsvertrag festgelegtes fixes Gehalt, welches sich am Anforderungsprofil ihrer Aufgaben orientiert. Eine variable Vergütung in Form von Sonderzahlungen an Mitarbeiter erfolgt in Abhängigkeit ihrer individuellen Leistung und vom Unternehmenserfolg. Bei der ZAM kann die variable Vergütung grundsätzlich maximal 100 % des Grundgehalts ihrer Mitarbeiter betragen und in Ausnahmefällen durch Gesellschafterbeschluss auf einen Betrag von bis zu 200 % angehoben werden, was in Einklang mit § 25a Abs. 5 KWG steht. Im Hinblick auf den Gesamtbetrag der Vergütungen an Löhnen und Gehältern wird auf die Pflichtveröffentlichung im Bundesanzeiger (www.ebundesanzeiger.de) verwiesen.

 

Bei der Festlegung des Gesamtbetrags variabler Vergütungen wird neben einer angemessenen Eigenmittel- und Liquiditätsausstattung auch die Risikotragfähigkeit, mehrjährige Kapitalplanung und Ertragslage der Gesellschaft berücksichtigt. Nach Auffassung der Geschäftsführung sind die Vergütungsstrategie und die hieraus abgeleiteten Vergütungssysteme der ZAM angemessen ausgestaltet, weil hierdurch keine Anreize für die Geschäftsführung und die Mitarbeiter zur Eingehung unverhältnismäßig hoher Risiken bestehen.

 

Die Vergütungsstrategie und Vergütungssysteme sind nach § 4 InstitutsVergV auf die Erreichung und Unterstützung der strategischen Ziele der ZAM, welche in ihrer Geschäfts- und Risikostrategie dokumentiert sind, ausgerichtet. Die Vergütungssysteme sind gemäß § 11 InstitutsVergV im Organisations- und Risikohandbuch der ZAM dokumentiert und werden mindestens einmal jährlich überprüft und ggf. angepasst. Bei der Ausgestaltung und Überwachung ihrer Vergütungssysteme werden ihre Kontrolleinheiten gemäß § 3 Abs. 3 InstitutsVergV angemessen beteiligt.

 

 

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